Eine ERP-Auswahl steht bevor
Anforderungen sind unklar, RFP-Prozess fehlt, Systemvergleich wird aus Vendor-Decks geführt. Eine verteidigbare Entscheidungsgrundlage muss aufgebaut werden — unabhängig vom Anbieter.
OPCON ist der ERP-Einstiegspunkt der JPS-iQ Solutions Group — persönlich geführt von Managing Director Walter Meyer. Starten Sie mit einer senior geführten ERP-Evaluation, Prozess- und Operating-Modell-Design, Programm-Execution oder Stabilisierung, wenn ein Programm aus der Spur geraten ist — und gehen Sie direkt in die passende Implementation-Business-Unit der Gruppe: NetSuite, Microsoft Business Central, Xentral, Zoho oder SAP. Plattform-agnostisch, finance-aware, governance-geführt.
OPCON ist der Service, über den ERP-Gespräche in der JPS-iQ Solutions Group starten. Wir arbeiten plattform-agnostisch mit den ERP-Systemen der Gruppe — und geben erst dann eine Plattform-Empfehlung, wenn das Operating-Modell steht.
OPCON ist für den gesamten ERP-Lebenszyklus gebaut — von der Auswahl bis zur Stabilisierung. Die vier Kernleistungen werden situativ eingesetzt: einzeln oder kombiniert, je nachdem, wo Programm, Operations und Plattform heute stehen.
Anforderungen sind unklar, RFP-Prozess fehlt, Systemvergleich wird aus Vendor-Decks geführt. Eine verteidigbare Entscheidungsgrundlage muss aufgebaut werden — unabhängig vom Anbieter.
Prozesse sind nicht sauber aufgenommen, das Zielbild fehlt, Operating-Modell und System-Implementierung driften. Es braucht eine Übersetzungsschicht zwischen Business und IT-Anbieter.
Ein ERP-Projekt läuft, aber ohne PMO, ohne saubere Teilprojektleitung, ohne Strukturierung. Scope, Timeline und Entscheidungen driften — eine senior geführte Programm-Struktur fehlt.
Meilensteine verschieben sich, Entscheidungen bleiben offen, Liefertreue driftet. Die Timeline ist für die Geschäftsführung nicht mehr glaubwürdig — es braucht Execution, nicht noch ein Statusmeeting.
Reporting weicht von der Operations-Realität ab. Abschlüsse schieben sich. Die Geschäftsführung verlässt sich nicht mehr auf die ERP-Zahlen — Operations müssen finance-aware stabilisiert werden.
Stillstand, offene Baustellen, Vendor-Verantwortung ist unklar. Das System muss stabilisiert, die Governance reset und das Programm wieder unter Kontrolle gebracht werden — ohne Re-Implementierung von Null.
OPCON ist eine Einstiegs-Business-Unit, kein einzelner Berater-Einsatz. Die vier Kernleistungen werden einzeln oder kombiniert eingesetzt — abhängig davon, wo Programm, Operations und Plattform heute stehen. Eine Architektur-Linie, ein seniorer Lead, ein klarer Übergang in die Implementation-Business-Unit der Gruppe.
Anforderungen über Business, Finance und Operations. RFP-Prozess mit klarer Struktur. Systemvergleich mit Scoring und Total Cost of Change — verteidigbar vor Geschäftsführung und Aufsichtsorgan.
Prozessaufnahme über Order-to-Cash, Procure-to-Pay, Close-to-Report. Zielbilder und Operating-Modelle mit Finance- und Governance-Tiefe. Business und System bleiben in einer Sprache.
PMO-Aufbau und Programm-Strukturierung unter Senior-Steuerung. Teilprojektleitung über Funktionsbereiche und Phasen. Business–IT-Anbieter-Schnittstelle als belastbare Scope- und Entscheidungs-Linie.
Program Rescue für festgefahrene Implementierungen. Operativer Turnaround über Abschluss, Cash, Reporting und Supply. Fixing ERP-Implementierungen statt Komplettneustart — kontrollierte Übergabe in interne Ownership.
Ein erfolgreiches OPCON-Engagement ist kein Report. Es ist eine tragfähige Plattform-Entscheidung, ein Programm unter Struktur, ein Operating-Modell, das auf beiden Seiten der Business–System-Linie funktioniert — oder ein festgefahrenes Programm, das wieder unter Kontrolle und mit sauberer Übergabe in die Organisation läuft.
Sie stehen vor einer ERP-Auswahl, in einem Programm ohne Struktur oder vor einem Go-Live, der nicht trägt? Ein Gespräch mit Walter klärt, wo OPCON ansetzt.
Scoping-Call mit Walter buchenFür die meisten Organisationen ist OPCON das erste seniore Gespräch zum Thema ERP — bevor eine Plattform gewählt, bevor ein Anbieter unterschrieben, bevor ein Integrator beauftragt wird. Sobald das Zielmodell steht, übernimmt die passende Implementation-Business-Unit der JPS-iQ Group die Delivery. Eine Gruppe, eine Architektur-Linie, ein verantwortlicher Partner vom Scoping bis zum Go-Live — und eine saubere Finance-Übergabe am Ende.
Walter-geführter Scoping-Call. Operating-Modell, Finance-Realität, Total Cost of Change und Shortlist-Kriterien — in einem kompakten, senior geführten Engagement.
Plattform-agnostische Evaluation. Ergebnis ist eine verteidigbare Ziel-Architektur und die passende Implementation-Business-Unit für Ihre Situation — kein vorab entschiedener Vendor.
Die Delivery läuft innerhalb der Gruppe weiter — mit NetSuite, Microsoft Business Central, Xentral, Zoho oder SAP — unter einer Architektur-Linie, nicht über vier unverbundene Anbieter.
Nicht jedes Engagement führt in eine Implementierung der Gruppe. OPCON ist bewusst unabhängig — wenn eine andere Plattform oder ein anderer Partner die richtige Antwort ist, sagen wir das. Das ist die Disziplin, die das ERP-Einstiegsgespräch glaubwürdig hält.
Klassische Advisory endet am Steering-Committee. Klassische System-Integratoren starten nach dem Zielmodell. OPCON schließt diese Lücke — und das funktioniert nur, weil der Service in einer Gruppe sitzt, die auch die Implementation-Business-Units stellt.
OPCON wird persönlich von Managing Director Walter Meyer geführt. Die Person, die im ersten Call das Scoping macht, bleibt bis zur Übergabe an die Implementation-BU verantwortlich. Kein Austausch der Projektleitung zwischen Pitch und Kickoff.
OPCON selbst verkauft keine ERP-Lizenz. Die Plattform-Empfehlung entsteht auf Basis von Anforderungen, Scoring und Total Cost of Change — nicht auf Basis davon, welche Implementation-BU gerade Auslastung braucht. Auch ein Nein zur Gruppe ist möglich.
Die ERP-Einführung endet nicht beim ersten sauberen Auftrag — sie endet bei der sauberen Monatsbuchung. Kontenrahmen, Intercompany, DATEV-Export, Steuern und Konsolidierung gehören ab Tag eins ins Zielbild. Finance-Übergabe ist Scope, nicht Nachgang.
JPS-iQ Solutions Group arbeitet parallel mit NetSuite, Microsoft BC, Xentral, Zoho und SAP — plus BPO als eigenständiger Service. Wenn das Zielmodell eine andere Plattform verlangt als gedacht, ist der nächste Schritt in der Gruppe — nicht bei einem neuen, unverbundenen Anbieter.
OPCON ersetzt Ihre Teams nicht. Wir bringen die Senior-Kapazität ein, die im ERP-Lebenszyklus typischerweise fehlt: saubere Anforderungsarbeit, Architektur-Ownership, Finance- und Governance-Disziplin sowie Programm-Execution — aus einer Business Unit, in einem integrierten Engagement.
Wir agieren als ERP-Evaluatoren, Prozessdesigner, Programmleiter, PMO-Lead oder Interim-Steuerung — je nach Situation. Immer nah an den Zahlen, immer nah an der operativen Realität, immer unabhängig von einem einzelnen Plattform-Anbieter.
Anforderungsdefinition, RFP-Prozess, Systemvergleich und Entscheidungsunterstützung — verteidigbar, plattform-agnostisch.
Prozessaufnahme, Zielbilder und Operating-Modelle, Business ↔ System — implementierbares Zielmodell mit Finance-Tiefe.
PMO, Teilprojektleitung, Programm-Strukturierung und Schnittstelle Business–IT-Anbieter in komplexen ERP-Vorhaben.
Program Rescue, operativer Turnaround und Fixing von ERP-Implementierungen — kontrolliert, ohne Komplettneustart.
Übersetzungsebene zwischen Fachseite und System-Implementierung — damit Anforderungen, Design und Lieferung in einer Sprache zusammenlaufen.
Interim-Programmleitung, interim PMO-Head oder interim Architektur-Ownership, wo Senior-Kapazität fehlt.
Läuft Ihr ERP-Programm unter Struktur — oder verliert es gerade Tempo, Scope oder Finance-Vertrauen? Ein Realitätscheck mit Walter macht es sichtbar.
Programm-Check buchenDie meisten ERP-Auswahlen scheitern in der Anforderungsphase. Generische Vorlagen sammeln Features und nennen das Scope; was fehlt, ist ein strukturierter, finance-aware Anforderungsprozess vom Geschäftsziel bis zum Abnahmekriterium. OPCON liefert diesen Prozess als bezahlte Leistung — sechzehn Arbeitsblätter, traceable, vendor-neutral, audit-fähig. Das übergebene Dokument gehört Ihnen.
Sechzehn-Blatt-Arbeitsdokument — Dokumentenlenkung, Projektkontext, funktionale und nicht-funktionale Anforderungen, Schnittstellen, Datenmigration, Reports, Rollen, Abnahmekriterien, Risikoregister. Vom Geschäftsziel bis zur Freigabe nachvollziehbar.
Process Owner, Finance, IT und Sponsor im Raum; OPCON moderiert. Entscheidungen werden mit Freigabe und klarem RACI dokumentiert — nicht als Meinungen in einem Shared Drive abgelegt.
ERP-Fit-Erstgespräch-Struktur, vergleichbare Plattform-Referenz-Karten, belastbare Bewertung. Vendor-Auswahl als strukturierter, vendor-neutraler Prozess — kein Plattform-Pitch von uns, kein RFP-Theater.
ERP-Anforderungs-Engineering ist eine bezahlte OPCON-Leistung. Das Pflichtenheft ist Ihr Dokument, Ihr IP, vendor-neutral. Wir verkaufen keine Plattform-Lizenzen und monetarisieren die Anforderungsphase nicht über die spätere Vendor-Auswahl.
Jedes OPCON-Engagement startet mit einer komprimierten Diagnose, geht in Design und hands-on Execution über und endet mit einer kontrollierten Übergabe. Finance- und Operations-Realität bleiben im Zentrum — Architektur und Systeme folgen, nicht umgekehrt.
Programm, Finance, Operations und Architektur in einem kurzen, senior-geführten Engagement bewertet. Klares Bild der Ausgangslage, keine Füllstoffe.
Verteidigbares Zielmodell, geschärfter Scope, belastbare Entscheidungsgrundlage — ob für Auswahl, Design oder Rescue.
Senior-Delivery über Programm, PMO, Fachseite und System-Implementierung — execution-geführt, nicht workshop-geführt.
Stabilisiertes Operating-Modell und Plattform werden mit klaren Erweiterungsregeln in interne Verantwortung übergeben.
OPCON ist bewusst branchenübergreifend. Die Profile unten beschreiben nicht Branchen, sondern Situationen — und in genau diesen Situationen macht der senior geführte OPCON-Einstieg den Unterschied zwischen einem tragfähigen Zielmodell und einer teuren Nacharbeit.
Geschäftsführungen und Aufsichtsorgane, die eine verteidigbare Plattform-Entscheidung brauchen — nicht eine, die auf Vendor-Decks aufgebaut ist. Scoping, Scoring, Total Cost of Change, Shortlist.
Organisationen, die aus einem Altsystem in eine moderne ERP-Architektur gehen. Operating-Modell, Finance-Logik und Governance neu geschnitten — bevor die Implementation-BU die Delivery übernimmt.
ERP-Programme, die ohne PMO, ohne saubere Teilprojektleitung oder ohne belastbare Entscheidungs-Kadenz laufen. Struktur, Scope-Disziplin und Business–IT-Anbieter- Schnittstelle werden nachgezogen.
Programme, die stehen — Go-Live rutscht, Finance-Zahlen verlieren Vertrauen, Vendor-Verantwortung ist unklar. Program Rescue und operativer Turnaround, ohne Re-Implementierung von Null. Unser Schwerpunkt-Szenario.
OPCON wird persönlich von Managing Director Walter Meyer geführt. Er ist, wen Kunden im ersten Call treffen, wer das Scoping-Engagement leitet und wer bis zur Übergabe an die richtige Implementation-Business-Unit der JPS-iQ Group verantwortlich bleibt.
Managing Director · COO Consulting Business Unit
Tech IQ Business Consulting GmbH — JPS-iQ Solutions Group
„Execution entsteht in der operativen Realität. Unsere Aufgabe ist es, die Plattform-Entscheidung tragfähig zu machen, das Programm unter Struktur zu halten — und die Organisation am Ende wieder zur Eigentümerin der eigenen ERP-Welt zu machen."
Kein Marketing-Schönwetter. Die Fragen, die Geschäftsführung, CFOs und Programm- Sponsoren vor einem OPCON-Engagement wirklich stellen — und die klaren Antworten, wie wir arbeiten.
OPCON by JPS-iQ ist der ERP-Einstiegspunkt der JPS-iQ Solutions Group. Wir decken vier Kernleistungen über den ERP-Lebenszyklus ab: ERP-Evaluation und Auswahl, Business-Analyse und Prozessdesign, Programm-Execution und PMO sowie Stabilisierung und Turnaround.
Plattform-agnostisch, finance-aware und persönlich geführt von Managing Director Walter Meyer. Sobald das Zielmodell steht, übernimmt die passende Implementation-Business-Unit der Gruppe die Delivery — NetSuite, Microsoft Business Central, Xentral, Zoho oder SAP.
Weder noch. OPCON ist eine senior-geführte Advisory- und Execution-Business-Unit der JPS-iQ Solutions Group. Kein Software-Produkt, keine Lizenz, kein Abonnement.
Ein OPCON-Engagement ist ein klar abgegrenzter Einsatz auf einer oder mehreren der vier Stufen: Evaluate · Analyse und Design · Execute · Stabilize. Die tatsächliche ERP-Plattform wählen und implementieren wir gemeinsam mit Ihnen — unabhängig vom Anbieter.
Weil wir beide Seiten in einer Hand liefern. Klassische Advisory endet am Steering-Committee. Klassische System-Integratoren starten nach dem Zielmodell — mit einem Operating-Modell, das sie nicht mitgebaut haben.
OPCON schließt diese Lücke: senior-geführte Execution mit Finance- und Governance-Tiefe, direkt verdrahtet mit den Implementation-Business-Units der Gruppe. Eine Architektur-Linie, ein verantwortlicher Partner — vom Scoping bis zum Hyper-Care.
Erstens: Hands-on statt Folien. OPCON-Engagements sind execution-geführt, nicht workshop-geführt. Wir evaluieren, designen, führen und liefern — nicht nur dokumentieren.
Zweitens: Kein Plattform-Bias. OPCON ist bewusst unabhängig — wir haben kein kommerzielles Interesse daran, eine bestimmte ERP-Plattform zu schieben. Auch ein Nein zu einer Implementation-BU der Gruppe ist möglich.
Drittens: Senior und komprimiert. Wir besetzen keine fünf Workstreams, wenn zwei Senior-Operators reichen. Die Person, die das Scoping führt, bleibt bis zur Übergabe verantwortlich.
Lohnt sich: Organisationen vor einer ERP-Auswahl, in einem ERP-Programm ohne Struktur, in einem Go-Live, der rutscht, oder in einer Implementierung, die stabilisiert werden muss. Auch: Geschäftsführungen, die eine verteidigbare Entscheidungsgrundlage für Aufsichtsrat oder Gesellschafter brauchen.
Lohnt sich weniger: Organisationen, die nur einen günstigen Lizenz-Verkäufer oder einen einzelnen Modul-Berater suchen. Ebenso: Programme mit reinem Body-Leasing-Bedarf ohne Senior-Ownership. Dafür gibt es günstigere Anbieter — und wir sagen das lieber im ersten Call als nach zwei Monaten.
Ein 30-minütiges Gespräch direkt mit Walter Meyer zum Ist-Stand: Operating-Modell, Finance-Realität, Programm-Status, Zeit-Fenster. Kein Vendor-Pitch.
Wenn der Fit passt, folgt eine kompakte, senior-geführte Diagnose-Phase mit einem Zielbild auf einer Seite. Erst dann reden wir über Scope, Kommerz und Sequencing — und darüber, ob OPCON selbst weiterläuft oder direkt in eine Implementation-Business-Unit der Gruppe übergeben wird.
Ein fokussierter, senior-geführter Scoping-Call mit dem OPCON Business Unit Lead. Kurz, vertraulich — ausreichend, um zu wissen, ob OPCON der richtige Einstiegspunkt ist und welche Implementation-Business-Unit der Gruppe die Delivery übernehmen würde.